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Digitalisierung im Krankenhaus: Die Kooperation zwischen Recare und eHealth-Tec entlastet die Notaufnahmen

Ein lückenloser Patient*innenversorgungsprozess, von der Ersteinschätzung bis zur Verlegung: Die Schnittstelle zwischen den Systemen von eHealth-Tec und Recare ermöglicht eine nahtlose Versorgungsplanung in den Notaufnahmen. Die strategische Partnerschaft der beiden Software-Unternehmen hilft, die Digitalisierung in Krankenhäusern weiter voranzutreiben.

An keinem Ort im Krankenhaus geht es so hektisch zu wie in der Notaufnahme. Nicht selten geht es um Leben und Tod, und die Mitarbeiter*innen müssen für jede Art von Notfall gewappnet sein. Auch die Koordination der Patient*innen verlangt viel Aufmerksamkeit: Niemand weiß, ob und wann ein medizinischer Notfall eingeliefert wird, oder von welchem Ausmaß dieser ist. 

Digitale Lösungen, die Koordinierungsaufgaben übernehmen, schaffen Abhilfe. Aus dem Alltag vieler Kliniken sind sie nicht mehr wegzudenken. So unterstützt eHealth-Tec bereits seit mehreren Jahren mit der Software ERPath Notaufnahmen in ganz Deutschland. Im Notaufnahmen-Informationssystem werden sämtliche für die Behandlung erforderlichen Informationen gesammelt und stehen den Ärzt*innen und Krankenpfleger*innen in Sekundenschnelle zur Verfügung. Die gesamte Patient*innenversorgung kann von der Ersteinschätzung bis hin zur Entlassung und Abrechnung mit ERPath dokumentiert werden. 

Digitalisierung im Krankenhaus: Bessere Versorgung mit ERPath + Recare 

Doch was passiert, wenn das Krankenhaus voll ist? Es kommt nicht selten vor, dass Patient*innen in der Notaufnahme ankommen und nicht vor Ort behandelt werden können. Sind keine Kapazitäten für die stationäre Aufnahme des Patienten verfügbar, müssen die Ärzt*innen ein alternatives Krankenhaus finden. Dafür hat das Unternehmen Recare eine Plattformlösung zur Verlegungsplanung entwickelt: Damit können freie Kapazitäten in umliegenden Einrichtungen schnell gefunden und die Patient*innen in eine andere Klinik überwiesen werden. 

Im Rahmen einer neuen strategischen Partnerschaft kann die Verlegungsplanung von Recare nun mithilfe einer Schnittstelle direkt an ERPath-Prozesse angedockt werden: Ärzt*innen und Pflegepersonal können nun die gesamte Versorgungsplanung inklusive Verlegung koordinieren, ohne in ein anderes System wechseln zu müssen. Dadurch wird Zeit eingespart – die andernorts in bessere Patient*innenvesorgung investiert werden kann. 

Die Kooperation zwischen Recare und ERPath unterstützt das Krankenhauspersonal nicht nur bei den unmittelbaren Dokumentations- und Versorgungsaufgaben: Mit den beiden Lösungen können medizinische Einrichtungen die Forderungen nach dem 2020 erlassenen Krankenhauszukunftsgesetz erfüllen. Der Ausbau der Digitalisierung im Krankenhaus mit Recare und ERPath kann als Teil einer Gesamtdigitalisierungsstrategie gefördert werden.

Lesen Sie die gemeinsame Pressemitteilung von Recare und eHealth-Tec.

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Das Notaufnahmen-Informationssystem

ERPath deckt die komplette Prozesssteuerung und Prozessoptimierung in der Notaufnahme ab und befindet sich bereits in vielen Notaufnahmen sämtlicher Versorgungsstufen erfolgreich im Einsatz.

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